Eine „Gesellschaft des langen Lebens“ erfordert ein Umdenken – auch im Hinblick auf politische Zielsetzungen. Insbesondere notwendig sind:
- eine Strukturentwicklung für das Bürgerengagement „Pflegebegleitung“ – flächendeckend
- eine Vernetzung der Strukturen mit anderen Freiwilligenprofilen (siehe Begleiter-Netzwerk-Bochum)
- ein Know-How-Transfer für Organisationen und Fachkräfte (z.B. über Hochschulen) zur Qualifizierung von Geragog*innen, Lern- und Engagementbegleiter*innen und Mentor*innen, die ehrenamtliche und professionelle Begleiter*innen ihrerseits fachlich begleiten (Qualifizierung, Supervision usw.)
- das Angebot von Entwicklungswerkstätten für Kommunen (siehe dazu Abschnitt 3)
- ein Dialog mit der Politik auf den verschiedenen Ebenen, z.B. Mitarbeit im Fachbeirat für „Digitalisierung und Bildung im Alter“ beim BMBFSFJ, in Bürgerbeiräten, in Fachveranstaltungen, in Verbänden wie der BAGSO usw.